ballance in Frankfurt am Main
- 1. FFC Frankfurt
Aktion Integration gewinnt: Der 1. FFC Frankfurt sagt "NEIN! zu Rassismus und Gewalt".
- FSV Frankfurt
Der FSV Frankfurt engagiert sich mit den FFH-Fussballschulen für Integration, Toleranz und Fair Play im Fußball und beteiligt sich an der Kampange "NEIN! zu Rassismus und Gewalt"
- Eintracht Frankfurt (Leistungszentrum Fußball-Nachwuchsabteilung)
Die Aktionen des 1. FFC und des FSV Frankfurt werden werden unterstützt von
LOTTO Hessen.
Ansprechpartner:
Rückblick »ballance 2006«:
Eintracht Frankfurt, 1.FFC Frankfurt und Jugendbildungswerk Frankfurt a.M.:
»Jugendbildungswerk«, das klingt ziemlich verstaubt – ist es aber nicht! Das
JBW-Frankfurt beschäftigt sich mit aktuellen Themen, organisiert internationale Begegnungen,
veranstaltet Kultur-Events und Kunstprojekte, unterstützt selbstorganisierte Jugendprojekte und
vernetzt interessierte Jugendliche und Organisationen in der Stadt.
So ist es nicht verwunderlich, dass das JBW »ballance 2006« ganz maßgeblich
voranbrachte, indem es das hessenweite Projekt nachhaltig in der Main-Metropole verankerte.
Unter der Leitung von Roland Sautner, Miriam Claudi sowie Marlies Denter und Zoi Tassi wurden
folgende Veranstaltungs-Highlights für Hunderte von Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren
umgesetzt: »Straßenfußball für Toleranz«: Konstablerwache 27.
August 2003, Parade der Kulturen am 26. Juni 2004, Konstablerwache 26./27. August 2004
(mit Armin Kraaz), Konstablerwache 29. April 2005 (mit Steffi Jones), Parade der Kulturen am 25.
Juni 2005, Parade der Kulturen am 20. Mai 2006.
Die Jugendmannschaften von Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach bewiesen 2003 mit einem
Einlagespiel wenige Tage vor dem Pokalderby auf dem Bieberer Berg vorbildlichen Schulterschluss,
in den sich auch die Mädchenmannschaft des 1. FFC Frankfurt einreihte.
Auch in den Jahren 2004 und 2005 stieß das Angebot auf großes Interesse, und so waren am
29. April 2005 beim Spiel um den Fairnesspokal der Stadt Frankfurt auf der Konstablerwache
bereits 300 Kinder und Jugendliche mit Begeisterung dabei. 60 gemischte Teams kickten auf drei
Streetsoccer-Anlagen. Zudem wurde das Event mit einem interessanten Rahmenprogramm kombiniert:
Das vom JBW initiierte Solidaritätsnetzwerk »just friends!«, das sich anlässlich
der WM 2006 für verschiedene Hilfsprojekte in Krisenregionen der Welt engagiert,
präsentierte seine Arbeit und verschiedene kulturelle und kulinarische Einblicke in die
unterschiedlichen Lebensbedingungen der Welt, in der 2006 Freunde gewonnen werden wollen.
Zahlreiche prominente Gäste und Förderer konnten hier-bei begrüßt werden Mehr als
einmal konnte Bürgermeister Achim Vandreike dazu gewonnen werden, den Anstoß auszuführen
und Schirmherrin und Weltmeisterin Steffi Jones war ebenso regelmäßig Gast wie
Monika Staab, Armin Kraaz und Sozialdezernent Frey.
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