Schirmherrschaft


Schirmherrin Steffi Jones:
Weltmeisterin Steffi Jones fungierte bereits seit November 2003 als Schirmherrin von »ballance 2006«. Sie ist damit das weibliche Pendant zu Jung-Nationalspieler Sebastian Kehl. Steffi sieht ihr Engagement in diesem Projekt für Integration gerade auch vor dem Hintergrund ihrer eigenen Biographie und möchte insbesondere die praktische Arbeit vor Ort unterstützen: "Ich bin weniger für das Podium zu haben und gehe stattdessen lieber direkt in die Schulen und arbeite mit Kindern", erklärte sie den Vertretern von ca. 20 hessischen Projekten beim Jahrestreffen am 22.11.2003 in der Sportschule Grünberg, im Beisein der Erfolgstrainerin Monika Staab und Armin Kraaz vom Leistungszentrum der Frankfurter Eintracht.
 
Im November 2007 wurde Steffi Jones als OK-Präsidentin für die Frauen-WM 2011 in Deutschland berufen !
Roland Koch, Steffi Jones und Rolf Hocke
Ministerpräsident Roland Koch, Steffi Jones und DFB-Vizepräsident Rolf Hocke:
Verleihung des Hessischen Verdienstordens beim "ballance finale 2006"

Schirmherr Sebastian Kehl:
Jungnationalspieler Sebastian Kehl war seit 2003 Schirmherr von ballance 2006 und hat sich ebenfalls bereit erklärt, sich auch weiterhin für »ballance Hessen« zu engagieren.
Die offizielle Präsentation hierzu fand am Samstag, 28. Juni 2003 in Sebastians Elternhaus in Lahrbach statt. Im Beisein zahlreicher geladener Gäste aus Sport und Politik, hatte Herr Rolf Hocke als Präsident des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) und Vizepräsident des Landessportbundes darauf hingewiesen, dass "die Weltmeisterschaft mit Frankfurt und damit Hessen als Spielort eine wundervolle Plattform bietet, um zu verdeutlichen, wie schön, mitreißend und begeisternd unser Sport sein kann, wenn der Ball in einem harmonischen und friedlichen Umfeld rollt." Moderiert von Regierungsdirektor Bernhard Schwank hatte Dirk Metz, Regierungssprecher der Hessischen Landesregierung zu diesem Anlass die persönlichen Grüße des Ministerpräsidenten Roland Koch überbracht und Karl-Josef Tanas, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes zeigte sich davon überzeugt, dass das Projekt erfolgreich sein würde.

Sebastian Kehl selber betonte, dass er sich sehr bewusst für diese Schirmherrschaft entschieden habe, weil er mit der Philosophie und den Zielen des Projekts übereinstimme. "Ich habe in Freiburg mit Georgiern und Spielern aus Mali zusammengespielt, in Dortmund mit Brasilianern und anderen Kulturen, die alle ihre eigene Mentalität haben und mit denen ich nie irgendwelche Probleme hatte. Ich bin mir meiner Vorbildfunktion durchaus bewusst. Mir war ein angemessenes Verhalten gegenüber Fans und in der Öffentlichkeit stets wichtig und selbst wenn man auf dem Platz im Eifer des Gefechts einmal aneinander gerät, gibt man sich hinterher die Hand und kann freundlich miteinander umgehen - das verstehe ich unter Fair-Play. Ich freue mich über die Aufgabe und werde alles tun, um ein würdiger Schirmherr für dieses Projekt zu sein."
Sebastian Kehl
Foto: © Fuldaer Zeitung

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